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Matthew Ziebarth und Kosima Kovar, Mitbegründende von Ada Growth

In der heutigen rasanten und stark wettbewerbsorientierten Unternehmenslandschaft ist die Einstellung von Spitzentalenten eine der größten Herausforderungen, vor denen Unternehmen stehen. Für Start-ups und kleine Unternehmen in der Gründungsphase, die mehr Ressourcen in die Rekrutierung und Einstellung investieren müssen, ist es umso schwieriger, diese Herausforderung zu überwinden. Ada Growth ist ein solches Beispiel. Das EdTech-Unternehmen benötigte einen nahtlosen Prozess, mit dem es schnell ermitteln konnte, ob Entwickler:innen zu ihren Anforderungen passten, um diese dann rasch zu engagieren.

Über Ada Growth

Ada Growth ist ein EdTech-Unternehmen, das sich vorgenommen hat, Frauen zu stärken, indem es ihnen über die (Ada) App eine Mentorin für die Hosentasche bereitstellt. Ada Growth verwendet eine Kombination aus Microlearning und künstlicher Intelligenz, um Unternehmen sein frauenzentriertes, professionelles Entwicklungstool bieten zu können.

Das Start-up stellt Informationen in mundgerechten Portionen bereit, die einfach aufgenommen und in der Praxis angewandt werden können. Durch diesen Ansatz können Frauen mühelos Neues lernen und sich in ihrem eigenen Tempo weiterentwickeln. Das Hauptaugenmerk der Plattform liegt darauf, Frauen die Tools und Ressourcen zu bieten, mithilfe derer sie ihre eigenen Stärken sichtbar machen können. Letztendlich helfen sie Frauen weltweit, ihr Selbstvertrauen aufzubauen und ihre Ziele zu erreichen.

Die Herausforderung

Ada Growth ist überzeugt, dass Mentoring ein kraftvolles Instrument ist; es kann Leben verändern und Chancen erschließen. Das Unternehmen erkannte jedoch, dass der Bedarf an Mentoringmöglichkeiten viel höher war als das Angebot, weshalb es sich zur Entwicklung seines Produkts entschloss.

Matthew Ziebarth, Mitbegründer und CTO von Ada Growth, zufolge herrschte ein bedeutendes Ungleichgewicht zwischen Entwicklerinnen und Mentor:innen. Aus diesem Grund beschloss das Unternehmen, seine Ressourcen über moderne Technologie zur Verfügung zu stellen.

„Wir wollten unseren Service in einer frauenzentrierten, nicht generischen Form anbieten. Es gibt bereits zahlreiche EdTech-Lösungen für das geschäftliche Umfeld, doch nur wenige von ihnen stellen die Herausforderungen in den Mittelpunkt, denen Frauen bei der Arbeit gegenüberstehen und von denen Frauen uns berichten.“

Ada Growth benötigte also kompetente Entwickler:innen, die eine innovative Lösung erarbeiten konnten. Erst dann würde das Start-up mehr Frauen erreichen und sein Mentoringprogramm skalieren können. Geeignete Kandidat:innen zu finden war aber alles andere als einfach, so Ziebarth weiter.

„In Österreich Technologie-Talente in Vollzeit einzustellen ist schwierig, selbst für etablierte, riesige Unternehmen. Für ein gerade gegründetes Start-up ist es unglaublich schwer, wenn nicht sogar unmöglich.“

Anfangs arbeitete Ada Growth mit einem Dienstleistungsunternehmen zusammen, das die Erwartungen des Teams jedoch nicht erfüllte. Trotzdem erwies sich dieser Versuch in der Anfangsphase als nützlich, da Ada Growth daraus wichtige Lehren ziehen konnte. Im nächsten Schritt überlegte das Start-up, lokale Entwickler:innen in Vollzeit einzustellen, doch hier stieß es auf das nächste Hindernis.

„Wir mussten feststellen, dass die Gesamtbedingungen für die Rekrutierung unglaublich schwierig waren und dass diese Option eine große Herausforderung darstellen würde.“

Dem CTO fiel es, aufgrund begrenzter Zeit und Ressourcen, schwer, Lebensläufe mit massenweise verschiedenen Fähigkeiten und Programmiersprachen durchzulesen, um das passende neue Teammitglied zu finden. Die optimale Lösung für das Unternehmen wäre ein Dienstleistungsunternehmen gewesen, auf das es sich verlassen könnte und das seine Entwickler:innen bereits im Voraus überprüft hätte.

Die Lösung

Um zu wachsen und seine Innovationen voranzutreiben, brauchte Ada Spitzenentwickler:innen, die die Vision des Unternehmens in die Praxis umsetzen konnten. Hier kam Proxify ins Spiel. Mithilfe der spezialisierten Personallösungen von Proxify konnte Ada schnell und effizient die Entwickler:innen engagieren, die es benötigte, um das Unternehmen voranzubringen.

Ziebarth meint dazu:

„Wir entschieden uns unter anderem deshalb für Proxify als Dienstleister, weil wir Talente benötigten, denen wir vertrauen und die schnell einen Beitrag zu unserer Mission leisten konnten.“

Kosima Kovar, Mitbegründerin und CEO von Ada Growth, betont, dass Flexibilität für das Unternehmen unerlässlich war.

„Wir hatten konkrete Anforderungen und suchten nach einer bestimmten Person, die wir mit Proxifys Unterstützung ziemlich schnell fanden.“

Dank Proxifys riesigem Netzwerk aus geprüften Entwickler:innen konnte Ada Growth das richtige Talent für seine konkreten Anforderungen finden, ohne Zeit und Ressourcen für die Rekrutierung aufwenden zu müssen.

Kovar fährt fort:

„In unseren Augen war das Risiko [mit Proxify] geringer, da wir das benötigte Talent viel schneller finden konnten. Gleichzeitig ist es auch schneller möglich, die Richtung zu ändern [je nach den Anforderungen des Unternehmens]. Und meiner Meinung nach ist das insbesondere für Start-ups und junge Unternehmen äußerst wertvoll.“

Die Ergebnisse

Dank der Personalvermittlung von Proxify sparte Ada Growth wertvolle Zeit und Ressourcen, die das Start-up ansonsten für Rekrutierungsbemühungen aufgewendet hätte. Proxify fand drei Entwickler:innen mit den Fähigkeiten und Erfahrungen, die das Unternehmen für seine Weiterentwicklung benötigte.

Ziebarth zufolge hätte es sechs bis neun Monate gedauert, um Vollzeitentwickler:innen einzustellen. Mit Proxify dagegen konnte er schon einen Monat nach der Vermittlung mit einem der Entwickler:innen mit der Arbeit beginnen.

„Die Entwickler:innen, mit denen wir zusammenarbeiten, sind Intermediate- und Senior-Developer mit guten Kommunikationsfähigkeiten. Ich weiß nicht, ob das ein vorgesehener Teil bei der Vorauswahl ist, es sticht aber in jedem Fall hervor.“

Ziebarth berichtet auch, dass nicht selten spät am Abend Probleme mit dem veröffentlichten Produkt auftreten. Das neue Entwicklungsteam konnte diese Probleme dank seiner unterschiedlichen Kompetenzen und des Datenbank-Loggings jedoch rasch beheben.

Die Schnelligkeit des Teams, das durch Zusammenarbeit und die Kombination der unglaublichen Fähigkeiten der einzelnen Entwickler:innen Lösungen findet, führte zu einer erfolgreichen Geschäftsbeziehung.

Der Weg in die Zukunft

Kovar blickt zuversichtlich in die Zukunft.

„Mit Proxify können wir unsere Unternehmenskultur bei Ada aufbauen und haben gleichzeitig die besten Talente in unmittelbarer Reichweite. Das ist immer viel wert.“

Es gehe nicht nur darum, die eigenen Anforderungen an die passenden Talente von Proxify genau zu kennen, so Kovar weiter. Ein wichtiger Aspekt sei auch, auf den Prozess zu vertrauen und keine Abkürzungen zu nehmen.

„Wenn Sie sich nicht sicher sind, was Sie brauchen, ist es besser, diesen Prozess auszuprobieren, als jemanden einzustellen, der weniger erfahren und billiger ist.“

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